Chris Richardson ist ehemaliger US-Diplomat, Einwanderungsanwalt und Mitbegründer von Argo Visa LLC, dem weltweit ersten Technologieunternehmen für telemedizinische Einwanderungsberatung mit ehemaligen Konsularbeamten. Er ist außerdem General Counsel und COO von BDV Solutions, LLC, einem in Greenville ansässigen Einwanderungsberatungsunternehmen.
Richardson war als US-Diplomat in Nigeria, Nicaragua, Pakistan und Spanien tätig. Für seine Verdienste erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter den Meritorious Honors Award und den Superior Honors Award. 2018 trat er vom US-Außenministerium zurück und verfasste eine eidesstattliche Erklärung gegen das Einreiseverbot für Muslime, die von Supreme-Court-Richter Stephen Breyer im Fall Trump gegen Hawaii zitiert wurde. Er beriet sowohl demokratische als auch republikanische Kongressabgeordnete und deren Mitarbeiter im US-Repräsentantenhaus und im US-Senat zu Fragen der Einwanderung, Diversität und Außenpolitik. Richardson war Vorsitzender des Einwanderungspolitischen Komitees von Pete Buttigieg und arbeitete im Einwanderungspolitischen Komitee der Biden-Kampagne 2020 mit. Richardson wurde in Mother Jones, Slate Magazine, Reuters, NPR, Embedded, All Things Considered, SCOTUS Blog, BBC, Georgia Public Radio, Intercept und dem Atlanta Journal Constitution erwähnt. Er gab außerdem Interviews für die New York Times, CNN und CBS. Richardson hat zahlreiche vielbeachtete Meinungsbeiträge für die Los Angeles Times, die Washington Post, den San Francisco Chronicle, das Slate Magazine, die Chicago Sun-Times, The Hill und The Nation verfasst, in denen er sich mit Einwanderungspolitik und dem Thema Diversität im US-Außenministerium auseinandersetzt. Sein Artikel in der New York Times zum Thema Rassismus im US-Außenministerium wurde von Präsidentschaftskandidaten und Kongressabgeordneten als Begründung für die Notwendigkeit eines Büros für Diversität und Inklusion im Außenministerium angeführt.
Er ist Absolvent der Duke University School of Law und schloss sein Studium an der Emory University 2003 mit Auszeichnung ab. Er ist außerdem Mitautor des „Historical Dictionary of the Civil Rights Movement“ (2014) und hielt weltweit Vorträge über die amerikanische Bürgerrechtsbewegung an Universitäten und Hochschulen. Ehemaliger US-Diplomat, Einwanderungsanwalt und Gründer von Argo Visa
