Ein großes Ruhestandsabenteuer von Alan Blake: Teil 11

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Ein großes Ruhestandsabenteuer von Alan Blake: Teil 11
A Grand Retirement Adventure by Alan Blake: Part 12

Die Toskana ist reich an Bergdörfern. Diese laden zu Tagesausflügen ein, bei denen man die Gegend erkunden und nach Herzenslust bummeln kann. Dabei entdeckt man so manches an Geschichte, Kunst und Kultur. Festes Schuhwerk ist empfehlenswert, da es auf und ab hügelig sein kann. In der Hauptsaison sind Parkplätze rar – besonders in den Bergdörfern. Wer einen Parkplatz findet, muss oft einen längeren Fußmarsch ins Stadtzentrum vor sich haben. Für manche Orte ist die Anreise mit Bus oder Bahn sinnvoller, da die Parkplatzsuche dort recht schwierig sein kann, es sei denn, man reist sehr früh am Tag mit dem Auto an.

 _580_https://ui-old.mysites.io/wp-content/uploads/2022/04/italy11a-300x225.jpgWir unternahmen einen Tagesausflug von Montepulciano durch das Valdichiana nach Cortona. Cortona ist die Stadt, die mit … verbunden ist. Unter der toskanischen Sonne Von Frances Mayes. Die Gemeinde Cortona erstreckt sich weit ins Tal hinein. Der Ort selbst liegt hoch oben an einem Hang, und sein höchster Punkt ragt überraschend hoch über das Tal hinaus. An klaren Tagen bietet sich von dort ein weiter Blick über die Felder, Weinberge und Obstgärten des Valdichiana. Cortona liegt nahe der Grenze zu Umbrien, und südlich davon, in Umbrien, befindet sich der Lago Trasimeno, der größte See Italiens. Die Geschichte des Ortes ist eng mit dem Heiligen Franz von Assisi verbunden, und es gibt viele Orte und Begebenheiten, die an ihn erinnern. _470_https://ui-old.mysites.io/wp-content/uploads/2022/04/italy11f-300x226.jpg befinden sich in Cortona.

Hoch über Cortona thront die Basilika Santa Margherita di Cortona. Sie ist eine beeindruckende Kirche mit einem wunderschönen Innenraum. Hier befindet sich auch die Grabstätte der heiligen Margherita. In vielen Kathedralen und Basiliken sind die Gräber von Heiligen, Kardinälen und einigen Päpsten ausgestellt, und viele Gläubige kommen hierher, um diese Heiligen zu verehren und zu ihnen zu beten.

Cortona besteht größtenteils aus engen Gassen und Treppen, durchsetzt mit einigen kleineren Plätzen. Der größte dieser Plätze ist die Piazza della República mit einem imposanten Stadtgebäude, das von einem Glockenturm dominiert wird. Es ist die Art von Stadt, die zum Bummeln einlädt und bei der man sich vorstellen kann, wie das Leben im mittelalterlichen Europa gewesen sein mag.

Cortona war ein Ort, den der heilige Franziskus häufig besuchte. Im Kloster San Francesco werden persönliche Gegenstände des heiligen Franziskus aufbewahrt. Franziskus gründete außerdem unweit von Cortona einen Rückzugsort, der auch eine von ihm genutzte Zelle umfasst.

 _443_https://ui-old.mysites.io/wp-content/uploads/2022/04/italy11m-300x226.jpg

Ein besonderer Reiz des Aufenthalts in Italien im Vergleich zu einer zweiwöchigen Touristenreise ist die Möglichkeit, kleine Städte und Dörfer zu besuchen. In Sichtweite von Montepulciano, auf einem anderen Hügel, liegt Montefollonico. Es ist ein hübsches Städtchen, ideal für einen Spaziergang oder eine Pause in einem Restaurant oder einer Bar (eine italienische “Bar” ist eher eine gemütliche Kneipe zum Verweilen als eine amerikanische Bar). Die Häuser verfügen über Innenhöfe und Loggien.

 

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