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Mit Tim Ritchie
Wissenschaftliche Fortschritte profitieren von der Zusammenarbeit von Forschern. Doch was geschieht, wenn Themen wie Künstliche Intelligenz (KI) kontrovers diskutiert werden und für die nationale Sicherheit eines Landes von Bedeutung sind? Gibt es einen Mittelweg zwischen Informationsaustausch und Zugangsverweigerung? Wie lässt sich die Zusammenarbeit regulieren? Diskutieren Sie mit uns dieses aktuelle Thema mit Tim Ritchie, dem Präsidenten des Museum of Science.
Tim Ritchie, Präsident des Museums für Wissenschaft
Tim Ritchie ist Präsident des Museum of Science. Seit 2004 leitete er verschiedene Wissenschaftszentren in den USA, darunter das McWane Science Center und das Tech Interactive. Dort widmete er sich seiner Leidenschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen und das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung der Wissenschaft im Alltag und die damit verbundenen Chancen zu stärken. Der studierte Jurist Ritchie hat sein Berufsleben der Förderung von Bildungsmöglichkeiten gewidmet. Er verteidigte Todeskandidaten und arbeitete in einer Rechtsberatungsstelle für Bedürftige. Nach seiner Anwaltstätigkeit entwickelte er Bildungsprogramme in Birmingham, Alabama, und leitete später eine gemeinnützige Organisation in Louisville, Kentucky, die Erwachsene mit Behinderungen unterstützt. Ritchie erwarb seinen Bachelor-Abschluss am Davidson College, seinen Juris Doctor (JD) an der Duke Law School und seinen Master of Public Administration (MPA) an der Harvard Kennedy School.
